Pipe Proteq

Optimierung der laufenden Produktion und Markterweiterung, das sind die Herausforderungen, für die Pipe Proteq ständig steht. Das Emmener Unternehmen ist Experte für die Entwicklung und Herstellung von Schutzabdeckungen für Bohrrohre in der Öl- und Gasindustrie. Mit Hilfe des europäischen Projekts iPro-N wurde eine Machbarkeitsstudie durchgeführt und ein Prototyp eines neuen einzigartigen Protektors entwickelt.

„IPro-N hat uns die Möglichkeit gegeben, mit der internationalen Produktentwicklung zu beginnen, indem wir die Kosten-Risiko-Relation für uns akzeptabel halten“, sagt Roy Lübbers, General Manager von Pipe Proteq.

Innovation
Mit Blick auf die Zukunft hat Pipe Proteq Kontakt mit der deutschen Firma Exquip aufgenommen. Mit ihrer speziellen Materialtechnologie können sie die Qualität und Zuverlässigkeit der aktuellen Pipe Proteq-Produkte erhöhen. Die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie zeigten, dass Exquip die Pipe Proteq-Technologie in größeren Durchmessern sehen möchte, um Lösungen zu liefern, die derzeit nicht möglich sind. Dies erhöht die Anwendungsmöglichkeiten und damit zusätzliche Marktchancen.

Neue Projekte
Bisher konzentrierte sich Pipe Proteq auf die Entwicklung und Herstellung kleinerer Schutzkappen mit bis zu 13 Zoll Durchmesser für Bohrrohre. Für Pipe Proteq ist das Herstellen von größeren Durchmessern ein neues Verfahren, bei dem technische und kommerzielle Aspekte im Hinblick auf die Durchführbarkeit gesucht werden könnten. Die größte Herausforderung bestand darin, die Technologien beider Unternehmen zu akzeptablen Kosten zusammenzubringen.

Dank der Teilnahme an iPro-N hat die Innovation des neuen intelligenten Produkts und die Zusammenarbeit mit einem deutschen Partner den Effekt 1 plus 1 ist 3 ergeben.